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#SheGuides @Twittwoch

Was passiert, wenn Frauen auf die Bühne gehen, um andere Frauen zu ermutigen?

Genau das passierte beim Twittwoch am 18.11.15 im Konferenzzentrum der Rheinischen Post in Heerdt.

Daniel Fiene und Andrè Paetzel  haben uns, #SheGuides , zum neunten Twittwoch in Düsseldorf eingeladen. Wie bei jedem Twittwoch wurde über digitale Themen in unserer Stadt berichtet, diesmal unter dem  Motto „Bewegt euch!“.

Neben anderen großartigen Gästen, konnten wir auch wir über ein Thema sprechen, das uns bewegt:  die Frauenquote bei Startup-Gründungen. Warum bewegt uns das Thema so sehr? Wir können es an einer Zahl ausmachen: 13%.- Es gibt in Deutschland 13% weibliche Startups.

Wir sprechen im Übrigen nicht allgemein von Gründerinnen, sondern von Startups.  Startups sind temporäre Organisationen auf der Suche und vor der Erschließung eines tragfähigen Geschäftsmodells. Geprägt von der Bereitschaft des Lernens und Experimentierens.  Also, worin liegen die Gründe, dass Frauen die Startup-Gründung scheuen?

Beim Twittwoch berichteten wir darüber, dass Frauen Unsicherheiten eher fürchten als Männer, und klar ist die Gründung eines Startups an viele Unsicherheiten geknüpft. Aber wie kommt es,  dass Frauen  von sich  nicht genug überzeugt sind, obwohl sie top ausgebildet sind? Hier knüpft #SheGuides an: Es geht darum, Frauen mit Fachwissen und Stärkung ihrer soft skills zu unterstützen.  #SheGuides wird Workshops sowie Einzelcoachings anbieten. Unser nächster Workshop: #SheGuides – Kick-off: Ist meine Idee reif für ein Startup? findet am 17.12.2015 15:00 – 20:00 Uhr in Düsseldorf

Zur Anmeldung geht’s hier:

https://www.eventbrite.de/e/sheguides-kick-off-ist-meine-idee-reif-fur-ein-startup-tickets-19704471605

Wir freuen uns auf Euch!

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Ein bisschen Spaß muss sein: Bizznizz-Frühstück? Ohne mich!

Wie ihr ja wisst, bin ich im echten Leben eine sehr erfolgreiche Bizznizz-Frau. Nicht. Aber zumindest die Anstrengung gibt es, irgendwie. Ich mache so Sachen. Und manchmal trage ich Blazer und gehe auf so Veranstaltungen. Blazer spreche ich aber Blatzer aus.

Nun, unter diesen Menschen, die denken, sie müssten andere Menschen davon überzeugen, dass sie wichtige Geschäfte machen, gibt es die Unsitte,  sich zu einem sog. Business-Frühstück zu treffen. Bitte, was sind das für Menschen, die sich zum Frühstück treffen, um über Arbeitszeugs zu reden? Nun, bisher mussten sie auf meine Gesellschaft verzichten.

Ich bin einfach kein Morgenmensch. War ich noch nie und werde ich niemals sein. Bis ca. 09:00 Uhr bin ich quasi hirntot, nur die lebenserhaltenden Aktivitäten des Körpers funktionieren.  Erst gegen ca. 10:00 Uhr setzt das Denken ein: „Wer bin ich? Ach, ja, ich bin eine Mutter, das war mein Kind, das ich gerade in den Kindergarten brachte. Das war doch der Kindergarten? Und warum liegt hier Stroh rum?“ Nach nur fünf Kaffee später, so gegen 11:00 Uhr fühle ich mich bereit, mich der Menschheit für Interaktion zur Verfügung zu stellen. Am besten, man fängt mit dem Wetter an: „Und? Wie findest du das Wetter heute?“

Nun, bislang manövrierte ich mich irgendwie an geistig fordernden Zusammentreffen vor 11:00 Uhr vorbei, aber dann ergab sich, dass Menschen, mit denen ich unbedingt sprechen wollte, sich ja unbedingt zu einem „Startup-Frühstück“ ankündigen mussten.

Ich habe schon länger Visionen und anstatt zum Arzt zu gehen, wie einst ein kluger Mensch empfahl, wollte ich unbedingt meine Ideen mit diesen Frühstücksmenschen besprechen. An dem Morgen hatte ich leider keine Zeit dazu, mein Gesicht abquellen zu lassen, ich ging einfach so hin. Um von den ballonartig aufgedunsenen Augen abzulenken, hatte ich großzügig Farbe auf die Lippen aufgetragen. Im Badezimmer bei uns leuchten so 2Watt Birnen, weswegen ich morgens experimentelle MakeUp-Kunst betreibe. Erst wenn ich im Innenspiegel des Autos einen müden Clown sehe, weiß ich, ich habe es wieder zu gut mit der Farbe gemeint.

Nun, der müde Clown macht sich also auf den Weg zu diesen frühmotivierten Menschen, kämpft sich fluchend und beleidigend durch die Staus von Düsseldorf bis nach Köln und kommt sogar aufgrund geschickter Fahrmanöver pünktlich an. Aber was ist das? Bestimmt 40 Menschen stehen da, völlig abgequollen, gut gelaunt Kaffee trinkend und sich unterhaltend. Was stimmt mit denen nicht? Es ist gerade mal 09:00 Uhr! Ich bahne mir den Weg frei zur Kaffee-Station und zapfe mir mein Lebenselixier ab, nehme mir den ersten Schluck, aaah, tut das gut!

Ich werfe einen Blick in die Runde, es sind die üblichen Verdächtigen da. Da kommt ein Kumpel auf mich zu. Er organisiert eine Veranstaltung, es gibt nur ein Problem, ein Referent hat abgesagt, ob ich nicht einspringen könne. Ich denke nicht lange nach, denn ich kann noch gar nicht denken, es ist vor 10:00 Uhr. „Ja, klar!“ höre ich mich sagen, „kein Problem!“ „Super!“ sagt der Kumpel! „Ich schicke dir heute Abend die Bestätigung.“

Meine Zusage kümmert mich nicht weiter, ich lausche andächtig den Worten der Referenten und stehe leider in der ersten Reihe. Ich gerate ungewollt in den Fokus eines Fotografen und wegen sehr langen Baucheinziehens  habe ich eine kurze Sauerstoffunterversorgung und mir wird schwindelig. Ich rette mich in einen Ausfallschritt, der kaum auffällt. Nur ein bisschen.

Später führe ich noch Gespräche, in denen ich mich als Koryphäe in vielen Bereichen präsentiere. Ich spreche über meine Visionen und im nachhinein denke ich, in den Augen der Gesprächspartner eine gewisse Skepsis gesehen zu haben. Vielleicht sollte ich doch zum Arzt gehen.

Spät am Abend, endlich zuhause, lese ich meine E-mails. Wie es aussieht, habe ich zugesagt, vor 400 Leuten einen Vortrag über unternehmerischen Erfolg zu halten.

Nie wieder werde ich an einem Business-Frühstück teilnehmen, das ist mir jetzt klar.

Man muss sich große Ziele setzen

In einem vorherigen Blogbeitrag habe ich einige Meinungen zu der Frage aufgeführt, die sich mit der Frage beschäftigen, warum nur 13% der Startups weiblich sind. Claudia Helming, Gründerin von Dawanda, hat einige sehr zutreffende Aussagen in einem Interview mit www.businessladys.de gemacht, die ich hier unkommentiert wieder gebe:

 

Zum Erfolg von Gründerinnen und warum es so wenig weibliche Startups gibt:

„Frauen stellen sich die Start-Up-Branche zum Beispiel manchmal sehr techniklastig vor und gehen davon aus, sie müssten die gesamten technischen Prozesse kennen, um erfolgreich zu gründen. Doch das stimmt so nicht. Es geht vor allem darum, mit den richtigen Leuten zusammenzuarbeiten. Ich muss kein Programmierer sein, um ein Internetunternehmen zu gründen.“

 

Zu der Reaktion ihres Umfeldes auf ihre Geschäftspläne:

„Doch ich bin überzeugt: Man muss sich große Ziele setzen und auch schon mal nach den Sternen greifen! Nur so kann man über viele Jahre mit dem nötigen Biss für seine Ideen kämpfen.“

Zum Thema Vereinbarkeit:

„Ich finde, dass sich keine Frau zwischen Kind und Karriere entscheiden muss – und dieses Gefühl vermittle ich auch an unsere Mitarbeiterinnen. Natürlich ist es oft anstrengend und eine doppelte Belastung. (…) Das einzige was mich wirklich ärgert, ist, wenn ich merke, dass eine gute, qualifizierte Mitarbeiterin beruflich bereits den Fuß vom Gas nimmt, wenn sie nur ans Kinderkriegen denkt – das ist einfach zu schade um das Potential der Frau. Außerdem finde ich, dass die Politik Frauen fördern und belohnen sollte, die neben ihrer Familie auch ihrer beruflichen Karriere nachgehen.“

Mehr weibliche Startups braucht das Land

Für mich war es immer selbstverständlich, dass ich arbeite, eine Karriere anstrebe und auch berufliche Herausforderungen annehme. In meinen jungen Jahren dachte ich, dass jede Frau das auch will. Mit der Zeit aber habe ich festgestellt, dass ich mit jedem Jobwechsel in eine höhere Position mehr von Männern als von Frauen umgeben wurde.  Anfangs habe ich mir keine Gedanken dazu gemacht, ich habe das einfach so hingenommen. Auch die Schwierigkeiten, die ich im Job hatte (von denen gab es immer genug), habe ich nicht darauf geschoben, dass ich eine Frau bin. Nach und nach habe ich aber angefangen mich mit dem Thema „Frau im Job“ „Frauen und Karriere“ zu befassen. Warum gibt es mehr  Männer als Frauen in den Chefetagen?
Viele Meinungen gibt es dazu: die einen vertreten die Meinung, dass Frauen generell auf dem Weg nach oben diskriminiert werden (aus vielerlei Gründen) und es aus strukturellen Gründen schwer haben. Andere hingegen behaupten, es sei die schwierige Vereinbarkeit von Kind und Karriere, weswegen sich Frauen eher für Kind als Karriere entscheiden. Dann gibt es auch die Stimmen, die sagen, die Frauen wollten doch gar nicht (Komfortzone usw.).
Ja, es gibt diese Gründe, ich durfte so eignes hautnah miterleben. Sowohl habe ich als Frau härte kämpfen müssen, habe aber auch die entsetzen Augen der Frauen gesehen, die es verantwortungslos von mir fanden, dass ich als junge Mutter Vollzeit arbeite. An diese Stelle zitiere ich aber einen schlauen Menschen, dessen Name mir unbekannt ist:
Wer will, findet Wege.
Wer nicht will, findet Gründe.
Niemand hat gesagt, es sei leicht, Karriere zu machen oder ein Business aufzubauen und zu führen. Weder für einen Mann noch für eine Frau. Aber warum machen wir Frauen uns mehr Gedanken darüber, sind zögerlicher oder brauchen wesentlich länger um eine Karriere / Selbständigkeit aufzunehmen? Ganz besonders tun wir es uns als Startups schwer: nur 13% der Startups sind weiblich (Deutscher Startup Monitor 2015).  Die Gründe dafür liegen wahrscheinlich schon in der Schullaufbahn und in der Ausbildung, das geringe Interesse an sog. MINT-Fächern oder –Ausbildungen führt zu weniger Frauen in den Branchen. Darüber hinaus aber legen viele Frauen Wert auf ein nachhaltiges Business, sind im Vergleich zu Männern eher risikoscheu und weniger selbstbewusst und durchsetzungsfähig. In voller Harmonie mit allen lässt sich aber ein Business nicht aufbauen. Also müssen wir neben den hard-facts für ein Business auch an unseren Persönlichkeitseigenschaften arbeiten.
Nach einer ziemlich langen Diskussion ist uns das im Team aufgefallen. Das Team sind Barbara Lampl, Zerrin Börcek,  Grit Grüttner und ich.  Wir haben uns als #SheGuides im STARTPLATZ Düsseldorf zusammen getan, um etwas für die Frauenquote unter Startups zu tun. Wir haben hitzig diskutiert, was Frauen brauchen, um ein Startup zu gründen. Wir sind uns einig darüber, dass sie fachlich genau so viel schaffen, wie ein Mann, nur trauen oder wissen sie das gar nicht! Um ein digitales Startup zu gründen, muss man nicht programmieren können oder lernt es eben. Wichtig ist, keine Scheu davor zu haben. Langer Artikel, kurzer Sinn:
Kommt zu unserem Kick-off Workshop am 17.12.2015.

So viel passiert

Puh! Es ist so viel passiert in den letzten Monaten. Es fing gerade an, mit meinem Bizznizz zu laufen, aber dann hat sich eine wunderbare Chance eröffnet und nun bin ich doch fest angestellt. Aber jetzt kommt das Beste: Ich arbeite für STARTPLATZ, einer Plattform für Startups. Der Job hier fügt sich nahtlos an meine Aufgaben als Beraterin an, ich bin immer noch von den gleichen tollen Leuten umgeben, die die Startup Metropole voranbringen wollen.

Außerdem gehe ich jetzt in einem kleinen Team das Thema „Mehr weibliche Startups“ an. Zusammen mit Barbara Lampl, Zerrin Börcek und Grit Grüttner haben wir #SheGuides gegründet. Dirk Hemmerden begleitet uns als Service Designer. Mehr dazu in nächsten Beitrag.

Es gibt sehr viel Aufmerksamkeit für das Thema und ich denke, da wir sich noch Einiges tun. Bis wir eine eigene Website haben, könnt ihr die Entwicklungen hier mitverfolgen. Und solltet ihr Fragen haben: guencem.campagna@startplatz.de

 

Ein Erfolgsfaktor: der Fokus der Unternehmung

Von jeher haben mich Stories über Erfolg und Scheitern fasziniert. Was macht Erfolg aus, kann man Faktoren benennen? Und warum scheitert man, woran hat es gelegen, hätte man es verhindern können?

Ich bin gerade dabei, eine Beratung aufzubauen, die Startups unterstützen soll, zu einem erfolgreichen Unternehmen zu wachsen. Ich lese alles, was es zu diesem Thema gibt (ob ich alles behalte, ist eine andere Frage). Es gibt übereinstimmende Meinungen, dass die Unternehmung einen Fokus haben muss. In vielen Töpfen rumrühren ist in der Regel nicht gut. Ich selbst habe mich unheimlich schwer getan, und auch heute überlege ich, wie der Fokus meiner Beratung aussehen kann, ohne dass mein Leistungsangebot ein Defizit hat.

Damit ein eine Unternehmensgründung erfolgreich verläuft, sind jede Menge Aufgaben zu erfüllen. Ich meinte ursprünglich, ich sollte die Beratung dazu aus einer Hand anbieten. Es gibt viele Berater am Markt, die das tun. Wenn man sich aber die Leistungsangebote dieser Berater ansieht, merkt man, dass sie mit vielen Themen an der Oberfläche kratzen. Eine Einzelperson kann ein weites Spektrum nur oberflächlich bedienen, von einer Exzellenz kann da nicht die Rede sein. Gerade in der Beratung finde ich das aber wichtig. Ich meine, da sind Menschen, die haben Hoffnungen und Pläne und brauchen deine Unterstützung und dann lieferst du nur Mittelmaß ab? Nee, nee, das mache ich nicht.

Natürlich kann man ein großes Leistungsspektrum anbieten, aber dann nicht als Einzelperson. Man muss sich Partner suchen und agiert als Netzwerk. Das möchte ich momentan nicht. Ich habe zwar ein Netzwerk aus kompetenten Beratern und Agenturen und empfehle sie gerne weiter. Im Moment aber geht es darum, was ich allein ohne Unterstützung anbieten kann.

Diesen Fokus zu definieren, fällt mir schwer, denn bei meinen Recherchen stoße ich immer wieder auf die Tatsache, dass sogenannte softe Faktoren mit den harten Fakten eng zusammen hängen. Unternehmertrum erfordert nicht nur betriebswirtschaftliche Kenntnisse, gerade in der Gründungsphase kommt es auf die Eigenschaften des Unternehmers an, die einen ganz großen Einfluss auf den Erfolg ausmachen. Wie kann ein Mensch, der Zahlen hasst, die Bank überzeugen, ihm einen Kredit zu geben? Was nützt der beste Businessplan, wenn der Unternehmer menschenscheu ist und keine Mitarbeiter einstellen mag?

Meine Beratung soll die soften und harten Fakten betrachten und dann beraten. Das muss ich jetzt in ein Geschäftsmodell übersetzen.

Ich mache meine Website selbst

Oh man oh man oh man!

Mein Kopf raucht, zischt, blubbert! Ich muss etwas Tempo aus meinen Netzwerkaktivitäten herausnehmen. Ich war in den letzten zwei Wochen auf sechs oder sieben Veranstaltungen und habe überall neue Leute kennen gelernt. Für die Selbständigkeit bringe ich einen großen Vorteil mit: Ich bin sehr kontaktfreudig und gehe auf Leute zu. Viele sind erleichtert, dass jemand anderes die Kontaktaufnahme startet, und so gehe ich aus jeder Veranstaltung mit vielen Visitenkarten raus.

Dann habe ich auch noch für mich relevante Netzwerke in Facebook aufgetan, wo ich so tolle Personen entdeckt habe! Ich habe einige Personen kontaktiert, mit denen ich gerne zusammen arbeiten würde, und es kam sehr positives Feedback zurück.  Nun muss ich mich aber zurück ziehen und etwas Schreibtischarbeit machen

DIY: Der Homepage-Baukasten

Meine selbst gestaltete Website habe ich erst mal gelöscht. Ich hatte sie mit der heißen Nadel geklickt (haha), und sie war grauenvoll. Das war ganz schlechte Werbung für mich. Wie kam das?

Ich hatte meine Domain bei strato.de gekauft und habe ohne irgendwelche Recherchen beschlossen, auch meine Homepage mithilfe des „Homepage-Baukastens“ dort zu gestalten. Erst war ich begeistert, wie einfach es geht. Wenn man fit in Power Point ist, kann man intuitiv mit der Gestaltung arbeiten.

Um nicht irgendetwas zu basteln, schaute ich mir etliche Websites meiner Branche an und holte mir *hüstel* Inspiration. Da ist mir zum ersten Mal wirklich bewusst geworden, dass es Standards gibt, die gute Webseiten bzgl. Design, Aufbau, Usability und Inhalte haben. Die wollte ich natürlich auch erfüllen.

Techno ist wieder in

Damit hatte sich dann der Homepage Baukasten bei Strato auch erledigt. Die Vorlagen (Templates) eignen sich für eine wirklich einfache Website, die nicht den Ehrgeiz hat, up-to-date in Sachen Design&Co. sein zu wollen. Ich könnt schwören, dass die Templates noch aus den 90’ern sind. Oh, vielleicht ist das ja auch eine Retro-Sache und ich habe es nicht mitgekriegt? Ich habe gerade gelesen, dass Techno wieder da ist. Warum nur? Haben wir nicht genug gelitten?

Aber egal, das ist ein anderes Thema.

Tests geben einen Überblick

Ich beschloss, dass ich nicht mit diesen Designs in Verbindung gebracht werden wollte und recherchierte. Wer „Homepage selbst gestalten“ in Google eingibt, wird vom Angebot erschlagen. Daher gab ich „Homepage Baukasten Test“ ein und siehe da: es gibt verschiedene Rankings, die die verschiedenen Anbieter unter die Lupe genommen haben, z.B. hier: http://www.websitebuilder-test.com/

Es landen immer wieder die gleichen unter den Top 10, für mich stand aber Design im Vordergrund, daher habe ich mich für Wix.com entschieden. Neben einem gewöhnungsbedürftigen Namen, hat dieser Anbieter aktuelle Designs anzubieten.

Warum ich trotz alle der guten Vorlagen trotzdem eine Website from hell bastelte und den Kundenservice von Strato in die Weißglut trieb, erfahrt ihr beim nächsten Mal.